Die nächsten Veranstaltungen:
Samstag, 16. Januar 2010:
Trödelmarkt
von 9:00 bis 16:00 Uhr
Samstag, 23. Januar 2010:
1.
GroKaGe 1908
Durlach
e.V.
Prunksitzung
Saalöffnung 18.30 Uhr
Beginn 19.31 Uhr
Kartenververkauf bei Juwelier Gärtner, Pfinztalstrasse
Sonntag, 24. Januar 2010:
1.
GroKaGe 1908
Durlach
e.V.
Kinderfasching
Saalöffnung 13.30 Uhr Beginn 14.11 Uhr
Karten im Vorverkauf 2,50 Euro, Tageskasse 3,00 Euro
Kartenververkauf bei Juwelier Gärtner, Pfinztalstrasse
oder in der Festhalle Durlach
Sonntag, 31. Januar 2010:
KaGe
04
Prunksitzung
Saalöffnung 15.30 Uhr
Beginn 16.11 Uhr
Samstag, 6. Februar 2010:
Elferrat
Lyra
Durlach e.V.
Prunksitzung
Saalöffnung 18.30 Uhr
Beginn 19.31 Uhr
Donnerstag, 11. Februar 2010:
SchmuDo
2010

Einlass ab 20.00 Uhr
Vorverkauf 7,00 Euro, Abendkasse 8,00 Euro
Vorverkauf in der Festhalle
Sonntag, 14. Februar 2010:
Faschingsparty
nach dem Umzug
Einlass ab 15.30 Uhr
Verzehrbon: 3,00 Euro pro Person
Montag, 15. Februar 2010:
Rosenmontagsparty
KaGe Blau-Weiss Durlach

Einlass ab 19.00 Uhr
Beginn 20.11 Uhr
Vorverkauf 7,00 Euro, Abendkasse 8,00 Euro
Samstag, 6. März 2010:
PHIL
im Vorprogramm: spec. guest

Die
Gruppe "Phil" bietet den originalen Sound von Phil
Collins und Genesis.Bei der elfköpfigen Band um den
charismatischen Sänger Jürgen "Phil" Mayer ist der
Name Programm. Im Repertoire der überregional erfolgreichen
Formation aus dem Raum Karlsruhe finden sich ausschließlich
Hits des englischen Megastars und seiner früheren Band
"Genesis".
"Phil" ist mehr als nur eine Collins-Kopie. Bei
zahlreichen Live-konzerten in den vergangenen 10 Jahren (Jubiläum
2008) hat sich die Band einen Ruf als hervorragende Liveband
erworben. Im Mittelpunkt der perfekten Show steht der
Entertainer Jürgen Mayer. Er sieht Phil Collins nicht nur sehr
ähnlich, sondern ist auch mit einer einmaligen Stimme,
Ausstrahlung und einer großen Bühnenpräsenz gesegnet.
Unterstützt wird Mayer von einer eingespielten Band, einem Bläsertrio
und zwei Sängerinnen. Mister Phil Collins selbst verweist im
Internet auf seiner privaten Homepage (www.philcollins.co.uk)
auf "Phil" und legt Liebhabern seiner Musik den Besuch
eines "Phil"-Konzerts ans Herz.
Höhepunkte der "Phil"-Karriere waren bisher ein
Konzert vor rund 10.000 Besuchern in Karlsruhe bei der "Hoepfner-Summer-Night",
eine Live-Sendung beim ehemaligen Karlsruher Radiosender
"Die Welle" sowie zahlreiche Open-Airs, Hallenkonzerte
und Gala-Events.
Beginn 20.00 Uhr
Einlass ab 19.00 Uhr
Karten an allen bekannten
Vorverkaufsstellen
Tel. Kartenservice: 0721/3848772
Internet: www.foerderkreis-kultur.de
Mittwoch, 10. März 2009:
CULCHA
CANDELA


Mit „Hamma!“ gelang ihnen der endgültige Durchbruch – etwas, wofür
sie jahrelang auf den Bühnen Deutschlands und Europas
gearbeitet haben: Culcha Candela! Mit dieser
Platin-Single und dem dazugehörigen, vergoldeten Album im Gepäck
standen die sieben Berliner vor einer völlig neuen
Herausforderung: den frischgewonnenen ebenso wie den alten Fans
zu beweisen, dass Culcha Candela weitaus mehr sind als ein
Nummer-Eins-Hit. Wie gut, wenn man in so einem Moment über die
Erfahrung von mehr als 300 Liveshows verfügt. Denn mit dem
Best-Of-Repertoire von drei Alben, der Nacht für Nacht immer
noch unbändigen Energie und dem Gefühl, nirgendwo so zu Hause
zu sein wie auf den Bühnen dieser Welt, meisterten die
Candeleros diese Herausforderung spielend...
Das ist es vielleicht, was Culcha Candela auszeichnet: Stell Larsito,
Itchyban, Mr. Reedoo, Don Cali, Lafrotino,
Johnny Strange und DJ Chino an irgendeinem Ort vor
irgendein Publikum – und sie werden dieses in fünf Minuten in
der Tasche haben. Garantiert! Dabei ist es völlig egal, ob es
sich um eingefleischte Reggae-Fans, HipHop-Connaisseure,
passionierte Festival-Camper, Mütter, die ihre Töchter
begleiten oder zufällig anwesendes Thekenpersonal handelt:
Culcha Candela räumen ab – vom kleinsten Club bis hin zu
A-Festivals wie Rock am Ring oder Roskilde haben sie das
bewiesen.
Das liegt natürlich neben der schon erwähnten Energie der Band
noch an etwas anderem: Culcha Candela sind einzigartig. Sieben
Menschen unterschiedlichster Herkunft, die sich 2002
zusammentaten, um mit- und nicht gegeneinander zu existieren.
Oder anders gesagt: um Musik zu machen. Die Mixtur der
unterschiedlichen Kulturen in der Band schafft einen noch nie da
gewesenen Vibe, denn die Herkunftsländer der Gruppenmitglieder
lesen sich wie die Anwesenheitsliste der halben
UNO-Vollversammlung: Kolumbien, Uganda, Polen, Korea und
Deutschland. Und dabei alle Berliner!
Im Jahr 2009 schlagen Culcha Candela
nach einem halben Jahr konzentrierter Studioarbeit nun das nächste
Kapitel auf: Ihr viertes Album „Schöne Neue Welt“ ist für
den Sommer geplant und wird mit allerhöchster
Wahrscheinlichkeit treue Fans entzücken und neue Fans beglücken. Versprochen: Die
Reise ist noch lange nicht zu ende – die Culcha-Flamme lodert stärker denn je!
Beginn 20.00 Uhr
Einlass ab 19.00 Uhr
Karten an allen bekannten
Vorverkaufsstellen
Tel. Kartenservice: 0721/3848772
Internet: www.foerderkreis-kultur.de
Samstag, 27. März 2010:
BAROCK


Beginn 20.00 Uhr
Einlass ab 19.00 Uhr
Karten an allen bekannten
Vorverkaufsstellen
Tel. Kartenservice: 0721/3848772
Internet: www.foerderkreis-kultur.de
Freitag, 23. April 2010:
Hans
Söllner
&
Bayaman´Sissdem
Das
System von hinten aufrollen, das ist sein Sissdem. Einem
kontrollsüchtigen Staat seine Unmenschlichkeit und Farce im
Spiegelbild zeigen. Uns solange zum Ungehorsam gegenüber
Machtwahn und staatlichem Misstrauen aufrufen, bis wir den Mut
und den Humor haben uns herzuzeigen. Bis wir uns trauen der
Polizei nachzufahren und sie durch ihre eigenen Strategie
durcheinander bringen. Bis wir ohne Angst ein System
durcheinander bringen, das uns über die Angst regieren will.
Söllner
hat die Größe entwickelt die erkennt, daß Freiheit nicht im
ewigen Kleinkrieg und Kampf untereinander zu finden ist, sondern
in der Unabhängigkeit die dich über Missstände und dich
selbst lachen lässt und dann wie eine Sonne Licht auf das
Heimliche, Dunkle wirft und es aufdeckt.
Er
beherrscht es in charmanter und absolut eigenwilliger Manier die
Menschen in ihren Herzen zu berühren und sie spüren zu lassen,
dass er Respekt hat vor dem Leben und seiner Vielfalt. In
authentischer Weise verbindet er sich mit uns allen und unseren
Gefühlen, denn es sind auch seine und er spart sich nicht aus.
Er lebt sich vor und inszeniert sich nicht. Er verbindet sich
mit uns, dem Volk, denen die nicht am dicken Hebel Macht sitzen
und alles an sich reißen, denen die leben wollen in dieser
Welt, miteinander. Und die lachen wollen, die noch den Wunsch
nach Freiheit spüren in dieser globalen Vernetzung.
Deshalb
sind seine Konzerte voll, reißt der Andrang auch der ganz
Jungen nicht ab. Denn Söllner ist jung, ist in seiner Suche und
seinem Staunen über das Leben genauso weit wie sie und
gleichzeitig ist er alt und über die gleichen Steine gestolpert
wie wir Alten und meint es so genial ehrlich wenn er uns zuruft:
„Und i bin saufroh, dass` eich alle gibt!“
Das
alle ereignete
sich bisher weitgehendst außerhalb dem Reich der Medien,
denn diese haben Söllner meist gescheut. Ist er ihnen doch zu
unberechenbar und zu pauschal. Ja, er pauschalisiert da wo es
pauschal ist, weil menschheitlich, archaisch. Und gerade das
vermag er so gut, einzelne Geschehnisse auf ihren tieferen
Nenner zu bringen und starke Bilder dafür zu schaffen. Langsam
wird diese Kraft entdeckt von Sendern und Zeitungen und auch sie
werden aufmerksam auf das Phänomen Söllner
das seinen 100.000den von Fans schon seit beinahe 30
Jahren aufleuchtet.
In
einem Land, in einer Welt die immer leerer wird an
Menschlichkeit und Sinn, die von jahrzehntelange Konsumgeilheit
hohlgespült wurde, scheint es endlich den echten Wunsch zu
geben nach Zusammenhalt und Eigenverantwortung. Und genau diese
Zuversicht entsteht in den Räumen in denen sich Hans mit seinen
Gleichgesinnten trifft. Er setzt sich diesen Treffen aus wie
jeder von uns. Ungeschützt und spontan. Kein Söllner Konzert
gibt es zweimal. Es ist wie bei einem Fluß. Es gibt ihn nicht
zweimal gleich, er fließt ständig und verändert sich. Und wer
dazu den Mut hat, zur ständigen Veränderung und Offenheit, der
fühlt sich bei Hans wohl. Und wer ihn nicht hat bekommt bei
Hans Hoffnung.
In
einem Interview mit der Zeitschrift „Now-Austria“
2009 sagt er es so:
„Meine
Vision von Gesellschaft sieht so aus, dass niemand ausgesondert
wird, sondern dass Funktionierer und Nichtfunktionierer
nebeneinander leben, ohne Neid und Arroganz, weil eben jeder das
ist, zu dem er sich entwickeln durfte.“ (Hans Söllner)
Beginn 20.00 Uhr
Einlass ab 19.00 Uhr
Karten an allen bekannten
Vorverkaufsstellen
Tel. Kartenservice: 0721/3848772
Internet: www.foerderkreis-kultur.de
Sonntag, 25. April 2010:
Uriah
Heep
Einlass ab 19 Uhr, Beginn 20 Uhr
Kartenvorverkauf bei allen
Vorverkaufsstellen
Mittwoch, 28. April 2010:
Pierre
Franckh
Erfolgreich
Wünschen

Einen Namen hat sich
Pierre Franckh seit den 80ern als Schauspieler im deutschen
Fernsehen gemacht, zum Bestsellerautor ist er mit seinen
Ratgeber-Büchern zum Thema "Wünschen" avanciert,
zeitweise waren vier seiner Bücher gleichzeitig in den Bestsellerlisten
vertreten.
"Erfolgreich Wünschen" - die Vorträge und Lesungen
sind "Erlebnisabende", bei denen sich der Zuschauer
entspannt zurücklehnen kann, unterhalten wird und gleichzeitig
den ein oder anderen Tipp für sein Leben mitnehmen kann.
Einlass ab 19 Uhr, Beginn 20 Uhr
Kartenvorverkauf bei allen
Vorverkaufsstellen
Donnerstag, 13. Mai 2010:
J.B.O
“I
Don´t Like Metal – I LOVE IT!”
Wohl
selten sind sich Menschen so einig, wie bei der Frage nach den
Attributen, die Attraktivität ausmachen: ein sympathisches
Wesen, ein individueller, selbstbewusster Charakter und Humor
sind seit je her die Top 3 in der Homo
Sapiens-Anziehungskraft-Skala.
Kein Wunder daher, dass die Erlanger Comedy Rocker von
J.B.O. seit ihrer Bandgründung vor nunmehr zwei vollen
Jahrzehnten mit zum Attraktivsten gehören, was der deutsche
Musikmarkt hergibt. Die sympathischen Nordbayern haben mit ihrem
smarten Witz und ihrer gekonnt leichtfüßigen Art, diesen in
Songs zu verpacken, gar ein eigenes Musikgenre geschaffen: Keine
andere Gruppe steht bis heute so originär und originell für
rockende Gesellschaftsparodien und mitreißend-komische
Text-Ideen wie J.B.O.
Seit ihrem legendären Debüt-Konzert vor 20 Jahren im
Erlanger E-Werk, bei dem sie mit einer selbstgebastelten Show
und einer mehr als nur gewinnenden Ausstrahlung Besuchern und
Medien gleichermaßen im Gedächtnis blieben, sind sie der
Inbegriff des Comedy Rocks. Ihr feiner fränkischer Humor bringt
dabei längst Menschen in der ganzen
Bundesrepublik und darüber hinaus zum Schmunzeln: selbst bei
einem riesigen Rock-Festival in Slowenien erntete die Gruppe,
deren erfolgreichster Song „Ein
guter Tag zum Sterben“ bis heute diverse Radio-Playlists und
knapp 400.000 verkaufte Einheiten des Albums "Explizite Lyrik" vorweisen kann,
stehende Ovationen.
Langweilig wurden J.B.O. dem Publikum dabei in all den
Jahren nie- sowohl im Musik- als auch im Comedy-Bereich haben
die Erlanger durch eine geniale Grundeigenschaft bestochen: sie
sind durch ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Charakter
zeitlos und schaffen es dennoch, stets den Nerv der Zeit zu
treffen. Selbst entworfene Show-Gags und Bühnenelemente, die
von schauspielerischen Einlagen bis hin zu Deko-Überraschungen
reichen, sind dabei bis heute Bestandteil jeder Live-Präsenz.
Gespickt mit dem großen Anteil an Stand Up-Comedy, den die
beiden Sänger und Gitarristen Vito C. und Hannes „G.Laber“
Holzmann auf jeder Bühne zum Besten geben, avanciert so jedes
Konzert zu einem ganz individuellen, persönlichen Highlight.
So erklärt sich die Band im Jahr ihres 20-jährigen Jubiläums
solidarisch mit dem 60-jährigen der BRD und beschäftigt sich
auf ihrem neuen Album „I Don´t Like Metal – I LOVE IT!“
mit Themen wie „Ossis“ und „Wessis“, mit
Bundestagswahlen oder aber auch einfach nur mit typisch
deutschen Beziehungsphänomenen wie die Neigung der Frauen, von
ihren Männern immer nur das Eine zu wollen. Erneut haben wir es
nicht nur mit einem Album voller frischer Rock-Nummern zu tun,
sondern mit einem Sammelsurium aus humorvollen
Gesellschaftsbeobachtungen und herrlichen Persiflagen. „I Don´t
Like Metal – I LOVE IT!“ stieg in der ersten Verkaufswoche
auf den sensationellen Platz 6 der deutschen Albumcharts ein!
So
stolz wie wir ergo auf die 60 Jahre BRD sein können, so froh können
wir auch darüber sein, eine Band „unser Eigen“ nennen zu dürfen,
die uns seit 20 Jahren die Welt ein Stück rosaroter macht.
J.B.O.
beweisen seit mittlerweile 20 Jahren, dass Deutsche sehr wohl
Humor haben können, und zwar einen sehr sympathischen und
geistreichen.
Beginn 20.00 Uhr
Einlass ab 19.00 Uhr
Karten an allen bekannten
Vorverkaufsstellen
Tel. Kartenservice: 0721/3848772
Internet: www.foerderkreis-kultur.de
Freitag, 14. Mai 2010:
NAZARETH

Beginn 20.00 Uhr
Einlass ab 19.00 Uhr
Karten an allen bekannten
Vorverkaufsstellen
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